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Yakitori Rezept japanisches gegrilltes Geflügel

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Aktualisiert: 10.12.2019

Portion(en): 1

Zutaten

Brauner Zucker 1 EL
Frühlingszwiebeln 4 Stück
Hühnchenfleisch 300 gr
Mirin (Reiswein) * 140 ml
Sojasauce * 90 ml

Utensilien

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Rezept Informationen

Vegetarisch: nein
Vegan: nein
Laktose: nein
Gluten: ja
Kalorien: ~ 0
Schwierigkeitsgrad: 0/3
Küche: Aus welchem Land kommt das Gericht?
Schärfegrad: nicht scharf nicht scharf nicht scharf nicht scharf
Kategorie: recipe
Vorbereitung: 10 Min.
Kochzeit 25 Min.
Insgesamt 35 Min.
Keywords japanische Beilage, Hühnchen
Originale Schriftzeichen
Alle Angaben ohne Gewähr

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Zubereitung

  1. Beginne mit der Sauce: Vermische Mirin, Sojasauce und Zucker in einem kleinen Topf und koche die Mischung auf

  2. Nun schaltest du die Hitze zurück und lässt die Sauce rund 10 Minuten weiterköcheln, bis sie dickflüssig und sirupartig ist.

  3. Jetzt nimmst du den Topf vom Herd und lässt die Sauce abkühlen.

  4. In der Zwischenzeit schneidest du das Hühnerfleisch in Würfel und die Frühlingszwiebeln in rund 2,5 cm lange Stücke.

  5. Nun nimmst du die Spieße und spießt Frühlingszwiebeln und Hühnerfleisch abwechselnd auf (ca 4 Stück Hühnerfleisch und 3 Frühlingszwiebeln).

  6. Sind alle Spieße bereit, bestreichst du Fleisch und Frühlingszwiebeln mit der Sauce.

  7. Grille die Spieße entweder über Feuer oder Kohle oder im Backrohr bei rund 180 Grad für ca. 15-20 Minuten.

  8. Vor dem Essen können die Fleischstücke noch einmal in die Sauce getunkt oder einfach nur gesalzen werden. Lass es dir schmecken!  

     

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Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

Inhaltsverzeichnis:

    Wer Grillspieße mag, wird Yakitori lieben! Dieses simple Rezept kombiniert Hähnchen und frische Frühlingszwiebeln auf Grillspießen mit einer leckeren Sauce und ist im Handumdrehen zubereitet. Yakitori ist übrigens eines meiner Lieblingsgerichte! Ich liebe die Spießchen mit verschiedenen leckeren Saucen, aber auch ganz simpel nur mit Salz und Pfeffer.

    Was genau sind Yakitori eigentlich?

    „Yakitori“ heißt übersetzt Grillhähnchen, wird aber gerne als Überbegriff für sämtliches Fleisch und auch Gemüse auf Grillspießen verwendet. In Japan wird üblicherweise mit Spießchen aus Bambus gegrillt. Sie werden über eine bestimmten Art der Grillkohle, Binchotan genannt, geröstet.

    Wo und wie werden Yakitori gegessen?

    Besonders häufig werden Yakitori in traditionellen japanischen Pubs, den Izakaya, serviert. Sie sind ein perfekter Snack zur Begleitung von Bier, Sake und anderen alkoholischen Getränken. Auch in Yatais – das sind japanische Imbissbuden – gibt es Yakitori.

    Welches Fleisch gehört zu Yakitori?

    Am besten ist Hühnerfleisch. Du kannst sämtliche Teile verwenden, von der Brust über die Schenkel bis zu den Flügeln. Sogar die Innereien, wie Herz und Leber, findest du häufig auf Yakitori. In speziellen Yakitori-Restaurants in Japan wählen die Köche übrigens die Hühnerrasse für das Grillfleisch sorgfältig aus, um die richtige Konsistenz und den perfekten Geschmack des Fleisches zu erreichen.

    Wie wird Yakitori gewürzt?

    Üblicherweise kannst du auswählen zwischen „Shio“ oder Salz und „Tare“ – also Yakitori-Sauce. Nur Salz reicht schon aus, um dem simplen Fleisch einen leckeren Geschmack zu verleihen. Aber Tare ist das Tüpfchen auf dem I: Die Sauce besteht aus Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker. Tare hat so die perfekte Geschmacksbalance zwischen süß und salzig. Du kannst die Sauce zusätzlich auch mit Ingwer und andere Zutaten verfeinern.

    Gibt es etwas besonderes bei Spießen und Kohle zu beachten?

    Die Bambus-Spieße, die verwendet werden, nennt man „Teppogushi“. Sie haben ein flaches Ende, damit sie beim Grillen nicht verrutschen oder wegrollen. Die Kohle, Binchotan, glüht ganz besonders heiß und lang. Du kannst aber auch mit normaler Grillkohle improvisieren oder Yakitori sogar im Backrohr zubereiten.

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