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Kyurino no Sunomono Rezept japanischer Gurkensalat

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Aktualisiert: 23.04.2020

Portion(en): 1

Zutaten

Gurke 1 Stück
Instant Dashi * 1 Prise
Meersalz * 1 Prise
Reis Essig * 3 EL
Sesam Samen (geröstet) * 1 Prise
Sojasauce * 0.5 EL
Wakame * 1 Handvoll
Zucker * 2 TL

Utensilien

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Rezept Informationen

Vegetarisch: nein
Vegan: nein
Laktose: nein
Gluten: ja
Kalorien: ~ 0 Kalorien
Schwierigkeitsgrad: 1/3
Küche: Aus welchem Land kommt das Gericht?
Schärfegrad: Nicht scharf Nicht scharf Nicht scharf Nicht scharf
Kategorie: Beilage
Vorbereitungszeit: 10 Min.
Kochzeit 2 Min.
Gesamtzeit 80 Min.
Keywords Kyuri no Sunomono, Gurkensalat, japanische Beilage
Originale Schriftzeichen キュウリの酢の物
Aussprache
Alle Angaben ohne Gewähr

1 haben das Gericht bereits nachgekocht!

Franziska

Zubereitung

  1. Schneide die Gurke in dünne Scheiben

  2. Gib die Gurkenscheiben nun in eine kleine Plastiktüte, zum Beispiel eine Ziploc-Bag

  3. Jetzt fügst du eine Prise Sesam und eine Prise Salz hinzu

  4. Nun kommen der Reisessig und die Sojasauce hinzu

  5. Jetzt gibst du eine kleine Handvoll Wakame zu den Gurken

  6. Dazu den Zucker und das Dashi-Pulver

  7. Gut mischen (du kannst einfach die Plastiktüte schütteln) und für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  8. Fertig! Garniere den Kyurino no Sunomono mit etwas Sesam und Chili. 

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Inhaltsverzeichnis:




    Frisch, süßlich-sauer und gesund: Gurkensalat auf japanische Art ist die perfekte Beilage und passt zu unglaublich vielen Gerichten! Kyuri no Sunomono ist in weniger als 10 Minuten zubereitet. Er entfaltet seinen leckeren, ausbalancierten Geschmack aber erst, wenn du ihm ausreichend Zeit gibst, gut durchzuziehen.

    Was bedeutet Sunomono?

    Als „Sunomono“ werden auf japanisch Gerichte bezeichnet, die mit reichlich Essig abgemacht wurden; meist sind das Salate. „Su“ steht dabei für Essig. Diese Art von Speisen wird üblicherweise als Beilage zum Hauptbericht serviert. Die Säure des Essiges wirkt nämlich appetitanregend. Wenn du aber in Japan von Sunomono sprichst, ist damit üblicherweise dieser Gurkensalat gemeint.

    Wann wird Kyuri no Sunomono gerne gegessen?

    Am besten passt der erfrischende Gurkensalat in die Sommermonate. Dann sind kühlende Speisen genau das, was unser Körper braucht. Außerdem ist dann die Reifezeit der Gurken, und sie können vom Garten oder Markt direkt auf den Teller wandern! Kyuri no Sunomono ist aber auch ein perfektes Sommeressen, weil du dazu nicht einmal den Herd anschalten musst. Der Gurkensalat ist eine ausgezeichnete Beilage für gegrillten Fisch oder gegrilltes Fleisch.

    Wieso sollte ich Kyuri no Sunomono zu Hause machen?

    Du hast damit ein sehr einfaches Rezept, das aber trotzdem authentisch japanisch schmeckt. Der Gurkensalat ist außerdem sehr gesund, lässt sich ausgezeichnet vorbereiten und passt zu einer breiten Vielfalt an Gerichten.

    Tipps für die Zubereitung von leckerem Kyuri no Sunomono

    Wähle die richtige Gurke! 

    Japanische Gurken unterscheiden sich von den deutschen, denn sie sind etwas knackiger und haben auch weniger Kerne. Alternativ kannst du auch persische Gurken verwenden, die es in den meisten Supermärkten gibt. Nicht geeignet sind Gurken mit vielen Kernen und wässrigem Fruchtfleisch. Tipp: Wir haben hier einen Artikel zu japanischen Gemüsesorten für dich. Darin gehen wir auch auf die Unterschiede zwischen japanischem und deutschem Gemüse ein.

    Japanisches Gemüse

    Japanisches Gemüse gesund und anders

    Salze die Gurke

    Vergiss das Salz nicht! Das entzieht der Gurke nämlich Wasser und macht sie so noch etwas knackiger.

    Bereite das Wakame-Seegras zu

    Wenn du dieses getrocknet gekauft hast, musst du es erst in Wasser einlegen, damit es wieder weich wird.

    Füge Toppings hinzu

    Je nach Geschmack kannst du das klassische Rezept auch um Toppings wie Sardellen, Sashimi oder Krabbenfleisch ergänzen.

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