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Teriyaki Sauce Rezept die japanische Soße

5.0  basierend auf 2 Bewertungen

Aktualisiert: 28.03.2020

Portion(en): 1

Zutaten

Mirin (Reiswein) * 120 ml (0.5 cup)
Sake (alt. Weißwein) 120 ml (0.5 cup)
Sojasauce * 120 ml (0.5 cup)
Zucker 50 g (1.8 oz)

Utensilien

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Rezept Informationen

Vegetarisch: ja
Vegan: ja
Laktose: nein
Gluten: ja
Kalorien: ~ 0 Kalorien
Schwierigkeitsgrad: 1/3
Küche: Aus welchem Land kommt das Gericht?
Schärfegrad: Nicht scharf Nicht scharf Nicht scharf Nicht scharf
Kategorie: recipe
Vorbereitungszeit: 5 Min.
Kochzeit 10 Min.
Gesamtzeit 15 Min.
Keywords Sauce, japanische Soße
Originale Schriftzeichen 照り焼きのたれ
Alle Angaben ohne Gewähr

1 haben das Gericht bereits nachgekocht!

Anja

Zubereitung

  1. Mische alle Zutaten in einem kleinen Topf.

  2. Bring die Mischung zum Kochen und rühre ständig um, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

  3. Nun schaltest du die Hitze zurück und lässt die Sauce bei niedriger Temperatur für 10 bis 15 Minuten köcheln.

  4. Wenn beim Umrühren kleine Bläschen aufsteigen, weißt du, dass die Sauce fertig ist.

  5. Gieße sie in ein sauberes Schraubglas und lass sie im geöffneten Zustand auskühlen. Sie wird dabei noch etwas fester.

  6. Du kannst die Teriyaki-Sauce gleich verwenden oder zwei bis drei Wochen im Kühlschrank aufbewahren.

♥ Danke für insgesamt 7398 Bewertungen mit 4.5 von 5 Sternen / Sushis!
Eine Bewertung würde uns sehr freuen :)

Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

Inhaltsverzeichnis:

    Leicht süßlich, etwas salzig und vielfältig einsetzbar: Teriyaki-Sauce ist eine typisch-japanische Sauce, die perfekt zu Fleisch, Fisch, Fleischbällchen und auch Tofu passt. Teriyaki-Sauce ist mittlerweile weit über die Grenzen von Japan bekannt. Wenn du den leckeren Geschmack auch so gerne magst, musst du aber nicht auf Fertigsaucen zurückgreifen, sondern kannst Teriyaki-Sauce auch ganz einfach selber machen. Wir verraten dir, wie!

    Was genau ist Teriyaki eigentlich?

    „Teriyaki“ ist eine japanische Beschreibung für eine bestimmte Koch- und Würzmethode. „Teri“ heißt glänzend und „yaki“ heißt gegrillt oder angebraten. Teriyaki kann also jedes Gericht beschreiben, das gegrillt oder gebraten wurde und so gewürzt und verfeinert ist, dass es im fertigen Zustand schön glänzt.

    Wo bekomme ich Teriyaki-Sauce, wenn ich sie nicht selbst zubereiten möchte?

    In Deutschland bekommst du die japanische Sauce in der Flasche zu kaufen. Du findest sie in Asia-Läden und auch in großen deutschen Supermärkten, die auch internationale Lebensmittel im Angebot haben. In Japan hingegen gibt es Teriyaki-Sauce tatsächlich gar nicht fertig zu kaufen. Supermärkte haben – wenn überhaupt – ausschließlich importierte Saucen aus der Flasche im Angebot. Das macht aber nichts, denn die leckere Würzsauce lässt sich im Handumdrehen selbst zubereiten!

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    Was bedeutet „im Teriyaki-Stil gekocht“?

    Wenn Lebensmittel im Teriyaki-Stil zubereitet werden, werden sie mit Sojasauce, Sake und Mirin gewürzt. Zusätzlich kann auch etwas Zucker verwendet werden. Der Mirin (oder Reisessig) ist verantwortlich dafür, dass die Gerichte mit Teriyaki-Würzung so schön glänzen. Du kannst übrigens ruhig experimentieren, die Sauce stärker eindicken oder sie mit Gewürzen verfeinern.

    Was brauche ich, um Teriyaki-Sauce zuzubereiten?

    Im Wesentlichen sind nur vier Zutaten nötig: Sojasauce, Sake, Reisessig und Zucker. Die westliche Variante der Teriyaki-Sauce enthält übrigens auch häufig geriebenen oder gehackten Ingwer und Knoblauch. So entsteht noch ein etwas anderer Geschmack. Wenn du diesen gerne magst, kannst du natürlich auch bei der selbstgemachten Teriyaki-Sauce Ingwer und Knoblauch hinzufügen.

    Welche Unterschiede gibt es noch zwischen der Teriyaki-Sauce aus Flaschen und der japanischen Teriyaki-Sauce?

    Die westliche Variante ist üblicherweise sehr viel dickflüssiger und sirupartiger als die Teriyaki-Sauce in Japan. Häufig wird die Teriyaki-Sauce in Flaschen mit Honig gesüßt oder mit Maisstärke eingedickt. Das passiert in der japanischen Küche nicht.

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