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Dorayaki japanischer Pfannekuchen

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Aktualisiert: 12.09.2019

Dorayaki - Leckere, fluffige Doppeldecker-Pfannkuchen

Die Japaner wissen, was gut schmeckt! Bei Dorayaki handelt es sich um einen süßen Snack beziehungsweise ein Dessert. Dorayaki erinnern entfernt an deutsche Pfannkuchen. Sie bestehen aus zwei Schichten Kuchen- bzw. Pfannkuchenteig, zwischen denen sich eine Füllung aus Anko befindet. Anko ist eine süße Paste, die aus zerdrückten Azuki-Bohnen hergestellt wird und eine dunkelbraune bis dunkellila Farbe hat. Die Azuki-Bohnen selbst sind schon relativ süß, aber die Paste wird meist auch noch zusätzlich mit Honig oder Zucker gesüßt. 

Hier siehst du eine bekannte japanische Youtuberin, die ganz alleine einen gigantisch großen Riesen-Dorayaki-Pfannkuchen verspeist!

Woraus bestehen Dorayakis?

Die Dorayaki-Pfannkuchen werden aus Castella-Kuchenteig gemacht. Dieser kam ursprünglich aus Portugal und wird aus Zucker, Eiern, Mehl und Glukosesirup hergestellt. Der Castella-Teig ist leicht und fluffig und schmeckt im gebackenen Zustand auch ohne Fülle oder Glasur wirklich lecker.

Die klassische Dorayaki-Variante ist zwar mit Anko gefüllt. Mittlerweile gibt es aber auch Variationen mit Kastanien, Haselnusscreme und anderen Füllungen. Auch die Matcha-Version ist sehr beliebt. Die Matcha-Dorayakis haben einen leckeren Grüntee-Geschmack.

Dorayaki-Pfannkuchen bekommst du in japanischen Supermärkten. Manchmal gibt es die Leckereien aber auch frisch gemacht vom Straßenstand. Mit etwas Glück findest du sie auch in Deutschland in Asia-Läden.

Dorayaki selbst machen

Zutaten

  • 2 Eier
  • 100g Zucker
  • 1 1/2 EL Honig
  • 1 EL Mirin
  • 1/2 TL Backpulver
  • 150g Mehl
  • 40 - 60 ml Wasser

Zubereitung

  • Eier aufschlagen, mit Zucker vermischen und weiterrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Honig hinzufügen, gut unterrühren und auch Mirin und Backpulver dazugeben. 
  • Langsam das Mehl einrühren, erst die eine, dann die andere Hälfte, sodass ein geschmeidiger, zähflüssiger Teig entsteht. Wasser einrühren, um den Teig noch etwas flüssiger zu machen. 
  • Dann kannst du die Pfannkuchen auch schon in einer leicht eingefetteten Pfanne braten (1 Pfannkuchen besteht aus rund 2 EL Teig). 
  • Die fertigen Pfannkuchen müssen dann nur noch mit Anko gefüllt werden. Lecker!

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Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

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