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Bulgogi Rezept Würziges Feuerfleisch aus Korea

4.4  basierend auf 226 Bewertungen

Aktualisiert: 25.10.2020

Du suchst ein echtes Bulgogi Rezept? Dann bist du hier genau richtig, ich zeige dir, wie du Bulgogi richtig zubereitest. Erfahre von mir das, was viele der deutschsprachigen Blogs nicht über Bulgogi aufzeigen!

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Portion(en): 1

Zutaten

Frühlingszwiebeln 1 Stück
Ganjang (koreanische Sojasauce) K-Shop * 6 EL
Kiwi 1 Stück
Knoblauchzehe 3 Zehen
Maesil (koreanisches Pflaumenextrakt) K-Shop * 3 EL
Möhren 1 Stück
Rindfleisch 500 g (17.6 oz)
Sesam Samen (geröstet) * 1 EL
Sesamöl K-Shop * 1 EL
Zwiebel 1 Stück

Utensilien

Pfanne * 1 Stück
Scharfes Messer * 1 Stück
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Rezept Informationen

Vegetarisch: nein
Vegan: nein
Laktose: nein
Gluten: ja
Kalorien: ~ 210 Kalorien
Schwierigkeitsgrad: 1/3
Küche: Aus welchem Land kommt das Gericht?
Schärfegrad: Nicht scharf Nicht scharf Nicht scharf Nicht scharf
Kategorie: Hauptgericht
Vorbereitungszeit: 45 Min.
Kochzeit 15 Min.
Gesamtzeit 55 Min.
Keywords Bulgogi
Originale Schriftzeichen 불고기
Aussprache
Alle Angaben ohne Gewähr

36 haben das Gericht bereits nachgekocht!

Bernd

Pepe

Uwe

Tania

Hans

Stephan

Jonah

Chris

Käte

Sana

Christopher

Minju

에라

Pialix

Mario

Jessi

Heinz

Laura

Gabi

Peter

Chris

Gaby

Sebastian

Maic

Amber

Giuliana

Ulla

Mey Lin

Jaemin

kim

Volker

Iris

ille

Giorgio

Gerd wolf

Jana

Zubereitung

  1. Mixe zuerst die Sauce separat an. Dazu gib die Sojasauce, den Knoblauch, die Zwiebel und die Frucht in einen starken Mixer, der daraus eine sehmige Mariande herstellt.

  2. Schneide die Zwiebel in kleine Scheiben und die Möhre in Sticks, und lege alles beiseite. Das wird später mit dem Bulgogi gebraten.

  3. Schneide das Fleisch in dünne Streifen und lege es nun für 30-40 in die Marinade ein Ich lege es gerne für 2 Stunden ein. Ich empfehle dir sogar, das Fleisch für mehrere Stunden zu marinieren, im Idealfall über Nacht.

  4. Nach der Ruhzeit beginne das Fleisch bei starker Hitze zu braten. 

  5. Gib dazu die dünn geschnittene Zwiebel und die Möhre hinzu.

  6. Nach weiteren 3 Minuten gib die geschnittene Frühlingszwiebel hinzu. Hier empfehle ich dir, mit einen Flambierbrenner alles in der Pfanne zu flambieren. Das kreiert den typischen rauchigen Geschmack!!!!

  7. Brate es noch 2 Minuten und gib zu guter letzt einen Esslöffel Sesamöl und die Sesamsamen in die Pfanne und mixe alles erneut gut durch.

  8. Serviere das fertige Bulgogi mit Reis, Ei und weiteren Beilagen.

♥ Danke für insgesamt 10687 Bewertungen mit 4.5 von 5 Sternen / Sushis!
Eine Bewertung würde uns sehr freuen :)

Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

Inhaltsverzeichnis:




     

    Bulgogi ist koreanisch scharf angebratenes Fleisch und ist ein beliebtes Gericht, das auf der ganzen Welt genossen wird. Bulgogi wird bedeutet im übersetzten Sinne "Feuerfleisch", denn "Bul" heißt Feuer und "Gogi" ist der koreanische Ausdruck für Fleisch. 

    Die Geschichte von Bulgogi

    In den alten Zeiten war Bulgogi ein Gericht für den König, besonders während der Joseon Dynastie. Die genaue Herkunft von Bulgogi und der Bulgogi Sauce ist nicht genau klärbar, aber viele denken, dass es i während der Gorguryeo-Ära entwickelt wurde. Nachforschungen zeigen, dass dieses Gericht als Maekjeok bezeichnet wurde und am Spieß gegrillt wurde. Während der Joseon Dynastie wurde Bulgogi auch Neobiari genannt. Auch wenn es während der Geschichte viele Namensänderungen gab (die ich hier nicht alle aufliste), bleibt die Zubereitungsart und die Zutatenliste bis heute unverändert.

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    Sorten von Bulgogi

    Oftmals wird Bulgogi dem Rindfleisch zugeordnet, was so nicht ganz korrekt ist. Bulgogi bzw. Feuerfleisch ist der allgemeine Ausdruck für diese Art von Fleischzubereitung, doch viele Nicht-Koreaner reden bei Bulgogi von Rindfleisch. Dieses Gericht kann hingegen mit jeder Fleischart zubereitet werden. Wenn du von Rindfleisch Bulgogi sprichst, heißt es korrekterweise "So-Bulgogi" ("So"=Rind oder Kuh). Weitere gängige Sorten heißen:

    • Dwaeji-Bulgogi (Schweinefleisch Bulgogi)
    • Dak-Bulgogi (Hühnchenfleisch Bulgogi)
    • Oli-Bulgogi (Entenfleisch Bulgogi)
    • weitere...

    Ich werde zu den o.g. Sorten in Zukunft noch Rezepte erstellen.

    Gehe zum Metzger!

    Für Bulgogi, in diesem Rezept Rinder Bulgogi, empfehle ich dir ein zartes Stück Rindfleisch zu nehmen. Dabei empfehle ich dir entweder ein Rinder Steak oder Rib Eye Steak zu nehmen. Wenn du einen Metzger des Vertrauens hast, frage ihn doch direkt, ob er einen Stück Fleisch in sehr sehr dünne Scheiben schneiden kann. Wenn er das nicht tun kann, dann kaufe ein etwa 2 bis 3 cm dickes Stück Fleisch, friere es zur Hälfte ein und schneide es anschließend in sehr dünne Scheiben.

    Die wichtige Sauce für die Marinade

    Traditionelle Bulgogi Sauce wird mit Knoblauch, Zucker, Sesam Öl, Reiswein, Pflaumensirup und Soja Sauce vorbereitet. Moderene Rezepte fügen zusätzlich Früchte hinzu, wie die koreanische Birne oder Äpfel, denn die Inhaltsstoffe machen das Fleisch besonders zart und saftig. Gerade deswegen ist Bulgogi so beliebt, denn es gibt unzählige Wege, das Fleisch zu marinieren. Falls du kein Pflaumensirup (Maesilcheon) hast, verwende einfach eine größere Birne. Fruchtsaft sorgt im allgemeinen dafür, das Fleisch schön zart und saftig wird. (Für eine sämige Marinade benötigst du einen Mixer!)

    Ich nutze gerne eine Kiwi anstatt Birne der Apfel, denn diese ist meistens noch etwas süßer. Ich empfehle dir ebenfalls eine Kiwi zu verwenden, wenn du kein Pflaumensirup hast.

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    Der charakteristische Geschmack - Rauch Flavour

    Was ich leider bei kaum einen Rezept zu Bulgogi in deutscher Sprache finde, ist, dass der rauchige und charakteristische feurige Geschmack des Bulgogi nie erwähnt wird! Normalerweise sollte Bulgogi, wie es der Name verrät nach "Feuer" schmecken, bzw ein rauchiges Aroma besitzen. Nur marinieren und braten leicht da leider nicht. Erst durch diesen zusätzlichen Geschmack, erfährst du den richtigen Geschmack von Bulgogi!

    Der charakteristische Barbecue Geschmack des bulgogi entsteht vor allem bei dem Grillen über Holzkohle. Jetzt nutzt du aber sicherlich nicht extra einen Grill nur für Bulgogi, mache ich ja auch nicht, aber es gibt noch weitere Möglichkeiten, wie du den rauchigen Geschmack erzeugen kannst.

    Rauchiges Aroma aus der Pfanne

    Ich finde, der feurige Geschmack des Fleisches ist ein muss. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie du das Bulgogi mit einem feurigen und rauchigem Geschmack in bekommst. Die erstere Möglichkeit, ist zudem mein persönlicher Favorit. Ich nutze ganz einfach ein Flambierbrenner, der vor allem für Creme Brulee und karamellisieren anderer Süßspeisen perfekt geeignet ist. Halte einfach mit der Flamme während des Bratvorganges auf das Fleisch und dadurch nimmt das Fleisch ein rauchiges Aroma an.

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    Die andere Möglichkeit ist, dass du das Fleisch nur in geringen Mengen in einer Pfanne brätst. Während des Bratvorganges verliert das Fleisch und Gemüse üblicherweise Wasser, was beim Grillen normalerweise abtropft, jedoch beim Braten mit einer Pfanne in dieser bleibt. Daher Decke die Pfanne zum einen nicht mit einem Deckel ab, zum anderen brate mit einem Vorgang nur soviel Bulgogi, dass der Boden der Pfanne halb bedeckt ist. Dennoch erhältst du auch hierbei nicht den stärksten rauchigen Geschmack, daher empfehle ich dir die erste Möglichkeit mit dem Flambierbrenner.

    So isst du Bulgogi am besten

    Den vollen Geschmack genießt du, indem du das Fleisch mit Salatblätter und anderen Beilagen zusammen isst. Bulgogi ist ebenfalls sehr dünn, weswegen du die "Wrapping" Methode anwenden solltest. Lege das fertig gebratene Fleisch einfach mit anderen Beilagen auf ein Salatblatt und schiebe es dir in den Mund. Zusätzlich kannst du noch unterschiedliche Dipping Saucen verwenden, die den Geschmack noch einmal verbessern.

    Anders als manch anderes Gericht, dass nur während bestimmten Jahreszeiten erhältlich ist, wird Bulgogi ganzjährig verspeist. Die Variationen gehen sogar so weit, dass du Bulgogi Fleisch auch in saftigen Sandwiches und auf großen Burgern finden kannst. Also verschwende keine Zeit und bereite noch heute dein eigenes Bulgogi zu.

    Bulgogi eignet sich auch ideal zum Grillen, weswegen es auch eine beliebte Fleischsorte für das koreanische Barbecue ist .  Brate dazu einfach nur das Fleisch auf dem Grill und lass die Möhren, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln weg. Falls du Bulgogi zum Grillen benutzt, empfehle ich dir folgende super passende Beilagen:

    Bulgogi vorbereiten und lagern

    Wenn ich weiß, dass ich Besuch bekomme, oder dass ich zu einer Grillparty gehe, dann bereite ich mir Bulgogi schon ein bis zwei Tage vorher vor. Du kannst deinen mariniertes Fleisch zwei bis drei Tage problemlos im Kühlschrank lagern. Dadurch wird es sogar noch zarter, denn die Marinade geht noch tiefer in das Fleisch hinein. Decke ist aber im Kühlschrank ab oder lagere es in einer praktischen verschließbaren Box. Ich rate dir ab Bulgogi einzufrieren, denn dadurch wird es sehr trocken und schmeckt am Ende nicht gut.

    ♥ Danke für insgesamt 10687 Bewertungen mit 4.5 von 5 Sternen / Sushis!
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    Miau, habe ich deine Aufmerksamkeit geweckt? Ich habe Hunger, aber Ryu und Matthias füttern mich nicht. Bitte gib du mir leckere Onigiri, wenn dir dieser Beitrag gefallen hat. ~Akina

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    Kommentare

    • Gast Logo Sebastian : 2020-05-14 19:44:09

      Das Rezept ist großartig, aber 500g. Fleisch pro Person sind dann doch etwas heftig, oder? Da sind ja noch diverse andere Sachen drin, plus die Beilage, oftmals Reis. Selbst wenn ich mich atkinsmässig auf Steak mit Kräuterbutter, Röstzwiebeln und etwas Weißbrot beschränke, dann ist bei 380-400g definitiv Schluß. Keine Ahnung wie ein normalgroßer Mensch ein halbes Kilo Fleisch verputzen soll, plus Karotten, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Reis, ohne ins Koma zu fallen. 

      • RyuKoch Logo RyuKoch (Ryusei & Matthias)

        Hi Sebastian,
        haha da hast du recht :D Du kannst das Fleisch auch super für 2-3 Tage in der Sauce im Kühlschrank stehen lassen und nach Bedarf zubereiten. Ich denke, so 200-300 gr ist für eine Person schon ausreichend.
        Beste Grüße
        Matthias

    • Gast Logo Alexandra Eggert : 2020-04-03 12:01:52

      Ich finde Eure Rezepte wirklich toll und habe schon einiges ausprobiert. Bei dem Bulgogi-Rezept habe ich gesehen, dass Ihr bei Gluten ein Ja angegeben habt und würde gerne wissen, warum, da meine Tochter an Gluten-Unverträglichkeit leidet.
      LG
      Alexandra

      • RyuKoch Logo RyuKoch (Ryusei & Matthias)

        Hi Alexandra,
        bei vielen Soja Saucen ist Weizen enthalten. Daher haben wir vorsichtshalber mal Gluten angegeben. Bei sehr guten, auch teureren Sojasaucen (z.B. von Kikkoman) ist aber kein Weizen drin. Achte also auf die SojaSauce, was an Zutaten drin ist.
        Liebe Grüße
        Matthias

    • Gast Logo Gaby : 2020-02-01 17:56:56

      Superlecker! 
      Wir haben es mit Reis und dem scharfen koreanischen Gurkensalat kombiniert. Perfekt.
      LG Gaby

      • RyuKoch Logo RyuKoch (Ryusei & Matthias)

        Huhu Gaby,
        Grandios :) So schmeckts am Besten, hehe
        Liebe Grüße
        Matthias

    • Gast Logo Stefan : 2019-08-28 13:27:23

      Ein tolles Rezept, freue mich drauf es nachzukochen! 500 g Fleisch (mit Marinade) sind nicht wenig: Brät man es in kleinen Portionen oder alles auf einmal in der Pfanne? (Das Ergebnis dürfte ja jeweils verschieden ausfallen, was die Flüssigkeit angeht, oder?) Vielen Dank!

      • RyuKoch Logo RyuKoch (Ryusei & Matthias)

        Hi Stefan,
        du kannst das Fleisch in der Pfanne, auf dem Grill braten und sogar im Topf kochen. 500gr Fleisch eignet sich ideal für einen Grillabend :) Dir ist es überlassen wie viel Fleisch du in der Pfanne brätst. Ich brate oftmals ca 100-200 gr mit dem Gemüse zusammen, das sind dann 1-2 Portionen. Das Fleisch ist ebenfalls sehr dünn und ist dadurch auch sehr schnell gar und saftig. Falls du es aber dann zu lange brätst, wird es trocken, also aufpassen :)
        
        Viele Grüße
        Matthias

    • Gast Logo Michael : 2019-02-24 15:52:26

      Hallo Jungs, das Bulgogi war ein voller Erfolg! Meine koreanische Freundin und ihre Kollegen waren begeistert (ich auch). Die Mixtur wurde durchs Mixen zwar nicht sämig, dafür habe ich das Ganze einfach durch längeres Einkochen reduziert. Schade, dass ich die Idee mit dem Pflaumensirup erst beim Lesen des Kommentars gelesen habe. Wenn man eine weiche reife Birne verwendet und in kleine Würfel schneidet, bräuchte man keinen Mixer. Beim Kochen/Braten zerfallen die Stücke von selbst, ähnlich wie beim Apfelkompott.
      
      Lieben Gruß aus Duisburg! 
      

      • RyuKoch Logo RyuKoch (Ryusei & Matthias)

        Hi Michael,
        besten Dank für deinen Kommentar. Das freut mich sehr, dass es dir und vor allem deiner koreanischen Freundin geschmeckt hat :) Ich verwende auch gerne mal eine sehr reife Kiwi, das schmeckt dann auch sehr gut. 
        Viel Spaß beim Kochen :) Ich freue mich über weitere Kommentare :)
        VG Matthias

    • Gast Logo Hanna : 2019-01-30 20:03:55

      Hallo ihr beiden, vielen Dank für euren tollen Blog! Ich bin selbst Koreanerin und finde euch sehr sympathisch. Morgen wollte ich 불고기 nach eurem Rezept machen, aber ich habe leider keinen Mixer! Meine Mutter hat es auch immer ohne Mixer sehr gut hinbekommen. Geht es auch anders? Warum ist es so wichtig die Marinade zu mixen? Ich freue mich über eine Antwort. Viele Grüße aus Berlin!
      
      Hanna

      • RyuKoch Logo RyuKoch (Ryusei & Matthias)

        Hi Hanna,
        vielen lieben Dank :) Eigentlich musst du keinen Mixer verwenden, wenn du keine festen Früchte verwendest. Ich verwende statt der Früchte immer Maesil-Cheon (Pflaumen Sirup). Falls ich aber mal eine Birne dazu gebe, muss die Marinade für mich schon sehr sämig sein, dann verwende ich einen Mixer. Probiere es eventuell mit einem Stampfer aus, falls du feste Früchte verwendest. Die Früchte müssen schon ihre Säure abgeben, damit das Fleisch besonders zart und weich wird. Das ist der Vorteil von Maesil Cheon, dass das Pflaumensirup direkt in die Marinade gemixt werden kann.
        
        LG Matthias

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