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Zusammenfassung
Nikko, auch bekannt als 日光市, ist eine wunderschöne Stadt in Japan, die in der Präfektur Tochigi-Ken liegt und innerhalb von etwa zwei Stunden von Tokio mit dem Zug erreichbar ist. Die Stadt zieht Touristen vor allem wegen des UNESCO-Weltkulturerbes Nikkō Tōshō-gū Tempels an, der für seine berühmten drei Affen, die nichts Böses sehen, hören und sagen, bekannt ist. Neben zahlreichen historischen Bauwerken bietet Nikko auch atemberaubende Naturerlebnisse und frische Luft, die man in Tokio oft vermisst. Besucher können die Stadt bequem mit dem Auto oder Zug erreichen, wobei die Zugfahrt von Asakusa direkt nach Nikko sehr einfach ist. Vor Ort kann man mit dem Nikko Tobu Bus verschiedene Sehenswürdigkeiten wie die ikonische Shinkyo-Brücke besuchen. Die verschiedenen Ticketoptionen für den öffentlichen Nahverkehr ermöglichen gerade Touristen eine flexible Erkundung der Region, die reich an Geschichte und natürlicher Schönheit ist.Nikko / Nikkō oder auf Japanisch (jap. 日光市) ist eine berühmte Stadt in Japan. Sie liegt in der Präfektur Tochigi-Ken und ist mit dem Zug von Tokio aus in etwa 2 Stunden erreichbar.
Für die meisten Touristen ist der Nikkō Tōshō-gū Tempel (UNESCO-Weltkulturerbe) der erste Stopp, bekannt für die Drei Weisen Affen, die nichts Böses sehen, hören oder sprechen. Aber Nikko hat noch viel mehr zu bieten. Besonders viele historische Gebäude, sowie viel Natur und frische Luft – etwas, das man in Tokio manchmal nicht erleben kann.
Ich habe Nikko sowohl 2022 als auch 2023 besucht und in diesem Artikel zeige ich dir alles, was ich auf beiden Reisen erlebt habe.
Von Tokio nach Nikko
Mit dem Auto
Wenn du mit dem Auto nach Nikko fahren möchtest, beachte, dass die Fahrt etwa 2 Stunden dauert (je nach Verkehr kann es länger sein). Auf der Strecke gibt es Mautstationen, also informiere dich vorab, um die Kosten einzuplanen.
Mit dem Zug
Für den "Limited Express" zusätzlich zur IC-Karte (z. B. Passmo oder Suica) benötigst du ein Limited Express Ticket! Aber nur die IC-Karte muss gescannt werden.
Meiner Meinung nach ist der einfachste Weg von Tokio nach Nikko mit dem Zug. Du brauchst nur eine Verbindung und musst nicht umsteigen, was sehr angenehm ist. Dieser Regionalzug fährt von Asakusa (Tokio) nach Nikko (Tobu Skytree Line), die Fahrt dauert etwa 2 Stunden.
Unterwegs in Nikko
In Nikko kannst du neben Autofahren auch den Bus nutzen. Bei unserer Reise 2022 haben wir ein Ticket für 2.200 Yen gekauft, das uns bis zum Chuzenji-See und zurück gebracht hat. Dieses Ticket gilt für alle Haltestellen zwischen Nikko-Bahnhof und dem See.
Bei unserer letzten Reise 2023 haben wir ein erweitertes Ticket für 3.500 Yen gekauft, das sogar bis nach Yumoto Onsen reichte. Das Spezialticket ist preislich wirklich attraktiv, da eine einfache Fahrt normalerweise 1.950 Yen kostet. Es ist auch praktisch, da du keine separate IC-Karte brauchst. Das Ticket ist 2 Tage gültig, daher solltest du überlegen, wann du es kaufst. Es gilt ab Kaufdatum, also am besten am ersten Tag deiner Reise kaufen. Wir haben es direkt am ersten Morgen in Nikko gekauft, nachdem wir dort übernachtet hatten.
Sehenswürdigkeiten in Nikko
Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in und um Nikko, die wirklich empfehlenswert sind! Wir haben einige davon schon 2022 besucht und 2023 erneut angeschaut.
Shinkyo-Brücke
Die Region Nikko ist generell sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Du kannst daher alle lokalen Sehenswürdigkeiten bequem mit dem Bus erreichen.
Eines der bekanntesten Wahrzeichen von Nikko ist die Shinkyo-Brücke – eine rote Bogenbrücke, die einen wunderschönen Ausblick bietet und sich am Eingang des Nikkō Tōshō-gū Tempels befindet. Dadurch eignet sie sich perfekt als erster Sightseeing-Stopp. Für eine kleine Gebühr kannst du auch über die Brücke gehen und ein Foto (von dir) machen lassen.
Google Maps: https://goo.gl/maps/ZFtXYWTJJGwvDnVj8
Nikko Toshogu-Schrein
Nikko ist berühmt für seine beeindruckenden Schreine und Tempel. Während unseres Besuchs haben wir auch den Toshogu-Schrein erkundet, der für seine prachtvolle Architektur und die drei Affen, die nichts Böses sehen, hören oder sprechen, bekannt ist. Übrigens kennst du diese Affen bestimmt aus deiner Smartphone-Tastatur – das sind die drei weisen Affen-Emojis, die oft genutzt werden!
Als wir 2022 dort waren, haben wir am 2. Januar besucht – an Neujahr besuchen traditionell viele Japaner die Schreine, entsprechend voll war es. Damals war Corona noch stark verbreitet, deshalb wollten wir nicht in den Menschenmassen stehen und haben die Affen leider nicht gesehen. Das haben wir aber bei unserer Reise 2023 nachgeholt!
Um die verschiedenen Schreine und Tempel günstiger zu besuchen, kannst du zwei Tickets kaufen: ein Kombiticket für 900 Yen pro Person und ein weiteres Ticket für 1.300 Yen. Diese Tickets ermöglichen dir den Zugang zu mehreren Sehenswürdigkeiten – darunter auch der bekannte Toshogu-Schrein.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/2rp42L7obG7VkX84A
Tamozawa Imperial Villa Memorial Park
Eines der größten Holzgebäude steht hier im „Tamozawa Imperial Villa Memorial Park“. Leider war es schon geschlossen, als wir ankamen. Es liegt zwischen dem „Nikkō Tōshō-gū Tempel“ und der Abyss.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/fCEhqVSFT5BzwoBZ7
Kanmangafuchi Schlucht
Wenn du nach dem Tempelbesuch Lust auf einen Spaziergang hast, empfehle ich die Jizo-Statuen an der Kanmangafuchi Schlucht. Die Statuen sind leicht an ihren markanten roten Mützen und Lätzchen zu erkennen. Es heißt, man kann sie nie richtig zählen – jedes Mal kommt man auf eine andere Zahl.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/nyXQ5mcbT7f8vE4R8
Chuzenji-See
Der Chuzenji-See ist in der Nikko-Region sehr bekannt, aber Vorsicht: Im Winter ist es dort extrem kalt und windig, da der See auf einem Berg (ca. 1.200 Meter über dem Meeresspiegel) liegt. Es schneit auch öfter bzw. der Schnee bleibt länger liegen und es ist viel kälter als am Bahnhof (ca. 500 Meter über dem Meeresspiegel).
Nachdem wir den See bestaunt und die Hotelgäste im Ritz-Carlton (ca. 1.000 € pro Nacht) beneidet haben, sind wir in ein Café mit Blick auf den See gegangen. Das war auch nötig, denn der Wind war trotz vier Lagen Kleidung, Handschuhen und Schal wirklich eisig. Zu dieser Jahreszeit kann man auch nicht Boot fahren, deswegen bin ich gespannt, wie es im Sommer ist.
Bei unserem Besuch 2023 waren wir wieder dort – und zu unserer Überraschung haben wir diesmal sogar wilde Affen gesehen! Sie leben zwar in Japan, aber tatsächlich ist es selten, sie in der freien Wildbahn zu sehen. Das war wirklich ein einzigartiges Erlebnis, das ich nie vergessen werde.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/evWiAVvwqkDd1mLDA
Die Kengon-Wasserfälle
Nikko und die Umgebung sind für drei Wasserfälle bekannt. Zwei davon haben wir besucht. Besonders spektakulär sind sie im Winter, da das Wasser am und unter dem Wasserfall gefriert. Mit 97 Metern Höhe ist er außerdem der höchste und beeindruckendste.
Zusammen mit den Nachi- und Fukuroda-Fällen in anderen Präfekturen gehören die Kengon-Wasserfälle zu den schönsten Japans.
Wenn du eine gute Aussicht auf den Wasserfall willst, gibt es einen Aufzug – Treppen gibt es keine. Leider kostet der Aufzug etwa 600 Yen. Doch mit dem Eintritt bezahlst du auch das Personal und die Aussichtsplattform mit.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/vDZMF7xcDBKd7aY28
Wenn du Fisch magst, solltest du den Fisch am Spieß auf dem Weg unbedingt probieren. Meistens ist es Forelle, die du mit Gräten und Innereien essen kannst. Sie sind sehr salzig und herzhaft. Gerade bei kaltem Wetter wärmt ein kleiner Snack zwischendurch so richtig den Bauch. Da sie über Holzkohle gegrillt werden, werden sie auch extra knusprig. Schon beim Schreiben läuft mir das Wasser im Mund zusammen, hahaha.
Die Ryūzu-Wasserfälle
Etwas weiter entfernt befinden sich die deutlich kleineren Ryūzu-Fälle. Hier kommst du besonders nah ran. Wenn du hungrig bist, gibt es dort auch ein Restaurant – natürlich mit der lokalen Spezialität Yuba.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/pnsSFsc8kP4AX5t87
Edo Wonderland Nikko Edomura
Edo Wonderland ist ein Freilichtmuseum, in dem du in die Welt der Edo-Zeit eintauchen kannst. Dort findest du Gebäude aus der Zeit mit Interieurs und anderen spannenden Exponaten. Der Eintrittspreis von 5.800 Yen (ca. 37 Euro) pro Person ist recht happig, aber man kann hier locker 2–3 Stunden verbringen – mit Kindern sogar noch länger!
Mein Tipp: Wenn du dein Ticket am Nikko Tobu Bahnhof kaufst, kostet es nur 5.500 Yen, also etwas günstiger. Außerdem fährt ein gratis Shuttle-Bus vom Nikko JR Bahnhof nach Edo Wonderland (Achtung: das ist NICHT der Tobu Nikko Bahnhof, an dem der Limited Express ankommt!).
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/Y2wb12kipxUrKcb36
Offizielle Webseite (Englisch): https://edowonderland.net/en/
Nach dem Freilichtmuseum hatten wir Hunger und haben im Restaurant auf dem Gelände gegessen. Es gab Edo Miso Dipping Soba – für 1.000 Yen pro Portion etwas teuer, wie ich finde, für etwas Soba mit Wasabi und Frühlingszwiebeln.
Yumoto Onsen Quellen
Eine weitere Sehenswürdigkeit, die wir besucht haben, sind die Yumoto Onsen Quellen. Die natürlichen heißen Quellen sprudeln hier in einer schönen Landschaft aus Wäldern und Bergen. Der liegende Schnee macht das Ganze noch besonderer. Der Schwefelgeruch (riecht wie faule Eier) ist allerdings sehr stark! Der Eintritt ist hier kostenlos.
Da die Yumoto Onsen Quelle sehr ländlich liegt, hast du vielleicht Glück und siehst wilde Tiere wie Affen oder Hirsche. Während unseres Besuchs haben wir einen Hirsch im Gebüsch entdeckt!
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/t8F1qUZCv8NkYff89
Das Fußbad あんよの湯 (anyo no yu)
In der Nähe der Yumoto Onsen Quelle gibt es außerdem ein Fußbad (あんよの湯 anyo no yu), das du besuchen kannst. Der Eintritt zum Fußbad ist normalerweise kostenlos, aber als wir um 16:00 Uhr ankamen, war es leider bereits geschlossen, sodass wir es nicht probieren konnten.
Google Maps: https://maps.app.goo.gl/Yv9ELj45z2Ey4qvm8
Hotels in Nikko
Nikko Park Lodge Tobu Station (Reise 2022)
Für unsere Reise 2022 haben wir uns für ein Budget-Hotel entschieden, da wir das gesparte Geld lieber fürs Essen ausgeben wollten. Das Hotel heißt „Nikko Park Lodge Tobu Station“ .* Wenn du 200 – 300 € fürs Hotel ausgeben möchtest, hast du eine wesentlich größere und bessere Auswahl. Das hängt natürlich auch von der Saison ab.
- Google Maps: https://maps.app.goo.gl/SK2xoYkAhspGuHgb6
- Booking.com: „Nikko Park Lodge Tobu Station“
Positive Aspekte:
- 2 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt
- Personal (bei unserer Ankunft sehr gutes Englisch gesprochen)
- Sehr günstig (~8.000¥ / 60 €)
- Über Booking.com oder Airbnb buchbar (Booking.com war bei unserer Buchung günstiger)
- Kein Schimmel gefunden
- Mikrowelle & Kühlschrank in den Gemeinschaftsbädern (Supermarkt ist 2 Minuten zu Fuß – Family Mart Konbini ist 5 Minuten entfernt)
Negative Aspekte:
- Wände sind sehr dünn (ein Kind hat z. B. mindestens eine halbe Stunde ab 7:30 Uhr geschrien)
- Teilweise war der Geruch nicht angenehm, das Zimmer war aber in Ordnung
- Gemeinschaftstoiletten und -bäder (mit uns haben sich zwei weitere Zimmer die Bäder geteilt)
- Teppich im Zimmer ist sehr fleckig, Möbel teils auch schmutzig
- Bettlaken hatte ein kleines Loch (2 cm), war sonst aber für ein Zwei-Sterne-Hotel sauber
- Keine Extras (einfaches Zwei-Sterne-Hotel)
Shinkyo Inn Hotel (Reise 2023)
Für unsere Reise 2023 entschieden wir uns für das Shinkyo Inn Hotel “. Dieses Hotel liegt ideal, nur eine Minute von der berühmten Shinkyo-Brücke entfernt. In der Umgebung gibt es viele Restaurants und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Schreine und Tempel sind nur 2–3 Gehminuten entfernt.
Ein besonderes Highlight des Hotels ist der idyllische Blick auf den nahen Fluss – sowohl vom Badezimmer als auch aus dem übrigen Zimmer. Der Besitzer ist Ausländer (ich glaube, er war Brite) und spricht daher perfektes Englisch. Es gibt also keine Sprachbarriere, daher gut geeignet für internationale Gäste.
Wir durften unser Gepäck am Abreisetag bis 14:00 Uhr im Hotel lassen. Die Eigentümer waren jedoch den Tag nicht da, deshalb konnten wir den Koffer nicht länger abgeben. Das Hotel ist eher eine Pension mit nur zwei Zimmern, die aber beide sehr geräumig sind.
- Google Maps: https://maps.app.goo.gl/4X39RfLKhJZswZoY6
- Booking.com: https://www.booking.com/hotel/jp/shinkyo-inn.de.html
Positive Aspekte:
- Perfekte Lage, nur wenige Gehminuten zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten
- Der Besitzer spricht perfektes Englisch (war selbst Brite)
- Viele Restaurants in der Nähe
- Nur zwei Zimmer, beide sehr geräumig
- Blick auf den Fluss, sehr idyllisch
Negative Aspekte:
- Am Abreisetag konnten wir das Gepäck nur bis 14:00 Uhr im Hotel lassen
Reisekosten
Günstige Option 2022: 2 Tage, eine Person (Hotel könnte zu zweit geteilt werden)
- Zug Hin- & Rückfahrt (~7.000 ¥ / ~55 €)
- Hotel eine Nacht (~8.000 ¥ / ~60 €)
- Free Bus Ticket 2 Tage (~2.200 ¥ / ~17 €)
- Essen & Snacks / Street Food (~5.000 ¥ / ~40 €)
- Eintritt (~2.000 ¥ / ~15 €)
- Summe = (~25.000 ¥ / ~190–200 €)
Etwas teurere Option 2023 (nicht luxuriös): 2 Tage, eine Person (Hotel und Auto könnte zu zweit geteilt werden)
- Zug (~7.000 ¥ / ~55 €)
- Hotel für zwei Nächte (~63.000 ¥ / ~400 €)
- Auto für zwei Tage (~20.000 ¥ mit Sprit / ~150 €)
- Essen & Snacks / Straßenessen (~10.000 ¥ / ~75 €)
- Eintritte (~12.000 ¥ / ~80 €)
- Summe = (~112.000 ¥ / ~720 €)
Essen in Nikko – Yuba als lokale Spezialität
Yuba & Soba
Yuba ゆば ist eine lokale Spezialität aus Nikko und Umgebung. Bei uns in Tokio habe ich Yuba noch nie gesehen oder gegessen. Da es aber fast überall auf der Speisekarte steht – mal in der Suppe, als Spaghettibelag oder frittiert – habe ich es natürlich probiert.
Was ist Yuba ゆば?
Yuba wird aus Sojamilch hergestellt. Die Sojamilch wird auf 80–90 °C erhitzt. Die dabei entstehende Haut wird dann vorsichtig mit Stäbchen abgeschöpft.
Wie schmeckt Yuba ゆば?
Schwer zu beschreiben. Anfangs dachte ich, die Konsistenz wäre ähnlich wie bei Tamagoyaki, da es so ähnlich aussieht, aber sie ist viel fester und schwammiger. Außerdem nimmt Yuba sehr gut Flüssigkeit auf. Da es fast keinen Eigengeschmack hat, wird es häufig in (Nudel-)Suppe oder frittiert serviert. Man kann es aber auch als Sashimi essen.
Fazit:
Ich empfehle Nikko ganz besonders im Winter. In Tokio lag 2021–2022 kein Schnee. Wenn du aber nach Nikko fährst, hast du mit Sicherheit Schnee. Zieh dich nur wirklich warm an, denn es kann im Winter richtig kalt werden (–3 °C sind keine Seltenheit, mit starkem Wind fühlt es sich noch kälter an).
Hotels sind relativ teuer, da Nikko ein sehr beliebtes Touristenziel ist. Das Essen ist lecker und die Natur wunderschön. Wenn du dem Großstadttrubel entkommen willst und in Tokio bist, kann ich dir eine Nacht oder zwei in Nikko sehr ans Herz legen. Auch der Trip dorthin ist insgesamt nicht zu teuer. Was mir aufgefallen ist: Als ich im Dezember 2023 nochmal dort war, hat alles schon sehr früh geschlossen, Restaurants z. T. schon um 14:30–15:00 Uhr.
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